Max-Planck Institut für europäische Rechtsgeschichte / Digitale Bibliothek
Juristische Zeitschriften des 19. Jahrhunderts



 
 

Archiv für practische Rechtswissenschaft aus dem Gebiete des Civilrechts, des Civilprozesses und des Criminalrechts. Bd. 1, H. 1.1852 - Bd. 10.1863; N.F. Bd. 1.1864 - N.F. Bd. 18 = 3. F. Bd. 7.1897

N.F. Bd. 1, 1864


                     

    [Titelblatt] IGroßes BildKleines BildPDF Download
    Vorrede IIIGroßes BildKleines BildPDF Download
    Inhalt des ersten Bandes VGroßes BildKleines BildPDF Download

    I. Ladenburg, ...: ¬Das Civilrecht und das Civilrecht und das Wechselrecht  1Großes BildKleines BildPDF Download
    Ladenburg, Oberhofgerichtsadvokat in Mannheim

    II. Zaun, ...: Zur Lehre von der s. g. fingirten Cession, der Stellvertretung, den s. g. Verträgen zu Gunsten Dritter, und der Schuldübernahme  11Großes BildKleines BildPDF Download
    Zaun, Obergerichtsassessor in Cassel
    Schluß dazu:Großes BildKleines Bild

    III. Kleinschmidt, ...: Über die heutige Anwendung der römisch-rechtlichen Privatstrafen, insoweit sie durch Klagen geltend gemacht werden und eine Erweiterung des Vermögens des Gläubigers bezwecken, insbesondere mit Rücksicht auf Gesetzgebung und Rechtsprechung im Großherzogthum Hessen  70Großes BildKleines BildPDF Download
    Kleinschmidt, Dr., Hofgerichtsrath in Darmstadt

    IV. Bemerkenswerthe Entscheidungen oberer Gerichte mit gedrängter Angabe der Entscheidungsgründe 81Großes BildKleines BildPDF Download

      I. Kann der zur Retention Berechtigte durch Stellung einer Caution von Seiten seines Gegners bezüglich der Gegenforderungen des Ersteren zum Aufgeben seines Rechtes genöthigt werden?  81Großes BildKleines BildPDF Download

      II. Ist der vorstehende Pfandgläubiger dem nachstehenden Pfandgläubiger in Folge der Pfandveräußerung sowie in Folge der Vereinnahmung von den zum Pfanderlös gehörenden Geldern zur Rechnungsstellung verbunden?  84Großes BildKleines BildPDF Download

      III. Kann gegen eine Klage wegen Verletzung der durch Vertrag, unvordenkliche Verjährung, oder sonstige Privattitel normirten nachbarlichen Rechte, insbesondere bei der Benutzung von Gewässern, das mangelnde Interesse des Klägers von Seiten des Beklagten angerufen werden?  91Großes BildKleines BildPDF Download

      IV. Begründung einer Entschädigungsklage wegen illegaler Wehreserhöhung  95Großes BildKleines BildPDF Download

      V. Durch Handelsbücher kann auch der Geschäftsabschluß selbst in tantum erwiesen werden und dieses zwar sowohl nach dem Art. 34. des a. d. H. G. B., als nach dem vor Erlaß des H. G. B. bestehenden Gewohnheitsrechte. Anwendbarkeit des Art. 34 auf bereits anhängige oder früher begründete streitige Rechtsverhältnisse  98Großes BildKleines BildPDF Download

      VI. Für die Beweiskraft eines Handelsbuches ist es nicht unbedingtes Erforderniß, daß die betreffenden Einträge in dasselbe sofort nach Abschluß der Geschäfte erfolgt seien  103Großes BildKleines BildPDF Download

      VII. Die Uebergabe der Factur wirkt nicht als symbolische Uebergabe der Waare  104Großes BildKleines BildPDF Download

      VIII. Die Ehefrau kann als Mutter unmündiger Ehekinder diese eo ipso zum Zweck des Abschlusses eines Vertrages rechtsgültig nicht vertreten. Der Vertrag ist nichtig, auch wenn er consumirt ist  105Großes BildKleines BildPDF Download

      IX. Die Gerichte sind nicht competent, über Gemeinheitsauseinandersetzungssachen zu entscheiden  106Großes BildKleines BildPDF Download

      X. Wenn ein Gericht einen in früherer Instanz nur angebrachter Maßen abgewiesenen Klaganspruch, obwohl diese Abweisung die Rechtskraft beschritten, wegen Incompetenz der Gerichte verwirft, so liegt hierin keine unzulässige reformatio in pejus. - Der Streit über aus dem Gemarkungsverbande hergeleitete Beitragspflicht zu Communalanlagen und Vertheilung derselben ist Administrativ- resp. Administrativ-Justizsache. - Periodisch wiederkehrende, wenn auch wiederholt erfolgte Leistungen begründen kein stillschweigendes Anerkenntniß einer Verbindlichkeit  109Großes BildKleines BildPDF Download

    Literarische Anzeigen 112AGroßes BildKleines BildPDF Download

    IV. Zaun, ...: Zur Lehre von der s. g. fingirten Cession etc. : (Schluß)  113Großes BildKleines BildPDF Download
    Zaun, Obergerichtsassessor in Cassel
    Vorgänger dazu:Großes BildKleines Bild

    V. Platner, ...: ¬Die Vergleichung des allgemeinen deutschen Handelsrechtes mit dem Kurhessischen Handelsrecht  153Großes BildKleines BildPDF Download
    Platner, Dr., Privatdocent in Marburg
    Fortsetzung dazu:Großes BildKleines Bild

    VI. Gensel, W. J.: Über den Rechtsgrund der solidarischen Haftung der Handelsgesellschafter  177Großes BildKleines BildPDF Download
    Gensel, W. J. Dr. jur. Advocat in Leipzig

    XVII. Bemerkenswerthe Entscheidungen oberer Gerichte mit gedrängter Angabe der Entscheidungsgründe 221Großes BildKleines BildPDF Download

      XI. Ueber das interdictum quod vi aut clam, insbesondere über das Wesen des hierbei erforderlichen rechtlichen Interesses  221Großes BildKleines BildPDF Download

      XII. Ueber den Umfang eines Einsitzrechts  224Großes BildKleines BildPDF Download

      XIII. Mühlenbesitzer in Concurrenz mit Wiesenbesitzer. Haben Erstere, weil vermöge Regals mit Mühlengerechtigkeit erblich beliehen, einen ausschließlichen resp. vorzugsweisen Anspruch auf Benützung des Wassers?  226Großes BildKleines BildPDF Download

    Literarische Anzeigen: 233Großes BildKleines BildPDF Download

      I. Holzschuher, Theorie und Casuistik des gemeinen Civilrechts. Dritte neu vermehrte und verbesserte Auflage, nach dem Tode des Verfassers besorgt von Dr. J. E. Kuntze, a. o. Professor der Rechte in Leipzig  233Großes BildKleines BildPDF Download
      Volltext s. Digitale Sammlung Privatrecht.

      II. Die allgemeine deutsche Wechselordnung sammt den Modificationen der einzelnen Staaten und den neueren Gesetzen über kaufmännische Anweisungen, herausgegeben von Brentano, Lehrer an der königlichen Gewerb- und Handelsschule zu Fürth. Fünfte verbesserte Auflage. Nürnberg, J. Ludwig Schmidt's Verlag  236Großes BildKleines BildPDF Download

    VII. Hoffmann, ...: Über die Grundzüge des Nachbarrechts beim Grundeigenthum  241Großes BildKleines BildPDF Download
    Hoffmann

    VIII. Platner, ...: ¬Die Vergleichung des allgemeinen deutschen Handelsrechtes mit dem Kurhessischen Handelsrecht : (Fortsetzung)  321Großes BildKleines BildPDF Download
    Platner, Dr., Privatdocent in Marburg
    Vorgänger dazu:Großes BildKleines Bild
    Fortsetzung dazu:Großes BildKleines Bild

    IX. Bemerkenswerthe Entscheidungen 345Großes BildKleines BildPDF Download

      XIV. Ein Testament ist ungültig, wenn der Testator während seiner letzten Krankheit zur Errichtung desselben durch ungestüme Zudringlichkeit und unablässiges Bitten seines Arztes veranlaßt wurde  345Großes BildKleines BildPDF Download

      XV. Ist ein Testament ungültig, wenn Testator durch Irrthum in den Motiven hierzu verleitet worden?  350Großes BildKleines BildPDF Download

      XVI. Der Geschäftsherr haftet nicht für den durch selbständige Delicte seines Gewerbsgehülfen herbeigeführten Schaden  354Großes BildKleines BildPDF Download

    X. Emminghaus, B.: Von der Zeugenschaft des Arztes in bürgerlichen Rechtssachen  357Großes BildKleines BildPDF Download
    Emminghaus, B.

    XI. Wolff, ...: ¬Die Sachverständigen im Civilprozeß  375Großes BildKleines BildPDF Download
    Wolff, Dr., Stadtgerichtsrath in Frankfurt a. M.

    XII. Platner, ...: ¬Die Vergleichung des allgemeinen deutschen Handelsrechtes mit dem Kurhessischen Handelsrecht : (Fortsetzung)  405Großes BildKleines BildPDF Download
    Platner, Dr., Privatdocent in Marburg
    Vorgänger dazu:Großes BildKleines Bild
    Schluß dazu:Großes BildKleines Bild

    XIII. Bemerkenswerthe Entscheidungen 442Großes BildKleines BildPDF Download

      XVII. Um das privative Vermögen eines Ehegatten für die von dem anderen während der Ehe gemachten Schulden in Anspruch nehmen zu können, genügt es nach Tit. IV. §. 1 und 2 des Mainzer Landrechts nicht, daß die Schulden für das "gemeine Hauswesen oder Güterbau" contrahirt wurden, sondern es ist der Nachweis erforderlich, daß sie zu den gedachten Zwecken auch verwendet worden sind  442Großes BildKleines BildPDF Download

      XVIII. Um das privative Vermögen eines Ehegatten für ein von dem anderen während der Ehe zur Bestreitung häuslicher Bedürfnisse aufgenommenes Darlehn auf Grund des Tit. IV. §. 1 u. 2 des Mainzer Landrechts klagend in Anspruch nehmen zu können, muß schon in der Klage angegeben werden, welche häusliche Bedürfnisse aus dem Darlehn bestritten worden sind  445Großes BildKleines BildPDF Download

      XIX. Um auf Grund des Tit. IV. §. 1 und 2 des Mainzer Landrechts das privative Vermögen eines Ehegatten klagend in Anspruch nehmen zu können, genügt es, daß entweder die betreffende Schuld in die "gemeine Nahrung" verwendet worden ist oder der beklagte Ehegatte von derselben Wissenschaft gehabt hat  446Großes BildKleines BildPDF Download

      XX. Wenn die Ehefrau nach deutschem Rechte für einen bestimmten Theil der Eheschulden, falls solche aus der Errungenschaft nicht bezahlt werden können, haftet, dann gehört das Anführen der letzteren Thatsache nicht zur Begründung der Klage gegen die Ehefrau, sondern die Sufficienz der Errungenschaft ist ein Einwandvorbringen von Seite der beklagten Ehefrau  447Großes BildKleines BildPDF Download

      XXI. Nach dem Landrecht der oberen Grafschaft Katzenellenbogen leidet das gesetzliche Pfandrecht der Kinder am väterlichen Vermögen auch Anwendung auf die Adventitien, welche nicht zu den bona materni generis gehören  450Großes BildKleines BildPDF Download

      XXII. Ueber die Eröffnung gemeinschaftlicher Testamente  453Großes BildKleines BildPDF Download

      XXIII. Eviction wegen drohender Ansprüche des Oberlehnsherrn in Bezug auf eine Erbleihe  455Großes BildKleines BildPDF Download

      XXIV. Einrede drohender Eviction, insbesondere: Wann droht Eviction?  456Großes BildKleines BildPDF Download

      XXV. Bestimmung der Größe der Appellationssumme in Fällen drohender Eviction  460Großes BildKleines BildPDF Download

      XXVI. Ueber die Unzulässigkeit des Wechselarrestes nach stattgehabter Insolvenzanzeige des Wechselschuldners  461Großes BildKleines BildPDF Download

      XXVII. Eideszuschiebung dahin gehend, daß ein "eingeklagter Schadenbetrag" erwachsen sei, ist statthaft  464Großes BildKleines BildPDF Download

      XXVIII. Eideszuschiebung über ein auf "rechtsverbindliche Weise" erfolgtes Anerkenntniß eines außerehelichen Kindes ist zulässig  465Großes BildKleines BildPDF Download

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