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Juristische Zeitschriften des 19. Jahrhunderts



 
 

Archiv für deutsches Wechselrecht. Bd. 1.1850 - Bd. 5.1857

Bd. 2, 1852


                     

    [Titelblatt] IGroßes BildKleines BildPDF Download
    Inhalt IIIGroßes BildKleines BildPDF Download
    Verzeichniß der Mitarbeiter VIIGroßes BildKleines BildPDF Download
    Abhandlungen 1Großes BildKleines BildPDF Download

      I. Einert, ...: Ueber den Einfluß, welchen eine in Deutschland für einen Handelsplatz, oder für den einzelnen Staat durch Gesetz bestimmte Protestzeit auf die Beurtheilung der Zurechtbeständigkeit der nach deren Ablauf aufgenommenen Wechselproteste äußert : In besonderer Beziehung auf die in dem sächsischen Einführungsgesetze vom 25. April 1849 §. VIII. enthaltene Bestimmung  1Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Dr. Einert, Vicepräsident des Oberappellationsgerichts in Dresden

      II. Borchardt, ...: Betrachtungen über die Erfolge der deutschen Wechselordnung  25Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Stadtrichter Borchardt in Berlin

      III. Koch, ...: Zum Art. 83. der allgem. deutschen Wechselordnung  32Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Kreisgerichtsdirector Dr. Koch in Neise in Schlesien

      IV. Gelpcke, ...: ¬Die Intervention durch Einlösung des Ehrenaccepts ohne Protest : Allgemeine deutsche Wechselordnung Art. 62. 63. Hamburger Einführungsordnung §. 8.  60Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Geheimen Obertribunalrath Gelpcke in Berlin

      V. Winzer, ...: Behält nach der allgemeinen deutschen Wechselordnung der eigene Wechsel nach Ablauf der Wechselverjährung noch die Eigenschaft eines Schuldscheins?  79Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Appellationsgerichtsassessor Winzer in Leipzig

    Präjudizien 92Großes BildKleines BildPDF Download

      1. Zu der Frage, ob im Wechsel Zinsen mit wechselrechtlicher Wirkung versprochen werden können? : nebst Bemerkungen, inwieweit bei der Interpretation der deutschen Wechselordnung auf die Leipziger Conferenzprotocolle und das Particularrecht Rücksicht zu nehmen und inwieweit das letztere für aufgehoben zu erachten ist  92Großes BildKleines BildPDF Download

      2. Ist der Einwand des Wechselverpflichteten, daß er nur seinen Namen schreiben könne, in Preußen zulässig?  100Großes BildKleines BildPDF Download

    Gesetzgebung 102Großes BildKleines BildPDF Download

      I. Heß, Jacob: Die allgemeine deutsche Wechselordnung im Königreiche Würtemberg  102Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Jacob Heß, öffentlichem Rechtsanwalt und Natur in Ulm

      II. Mittheilungen aus dem Vortrage des Königlich Würtembergischen Justizministeriums an die Kammer der Abgeordneten, betreffend Einführung der allgemeinen deutschen Wechselordnung  123Großes BildKleines BildPDF Download

    Literarische Anzeige 127Großes BildKleines BildPDF Download
    Abhandlungen 129Großes BildKleines BildPDF Download

      VI. Brackenhoeft, T.: Ueber die Collision der Wechselgesetze  129Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Dr. T. Brackenhoeft, Privatdocent in Heidelberg
      Schluß dazu:Großes BildKleines Bild

      VII. Jolly, ...: An wen muß und an wen kann die Zahlung eines Wechsels geschehen?  163Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Dr. Jolly, Privatdocent in Heidelberg

      VIII. Pöschmann, ...: Vom eigenen Wechsel : (zu Art. 96 ff. der Wechselordnung)  187Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Justizrath Pöschmann in Leipzig

    Gesetzgebung 212Großes BildKleines BildPDF Download

      III. Blaschke, Joh.: Die Einführung der allgem. deutschen Wechselordnung in Oesterreich : (Schluß von Bd. I. S. 476 ff.)  212Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Dr. Joh. Blaschke, k. k. o. ö. Prof. d. Rechte zu Gratz
      Vorgänger dazu:Großes BildKleines Bild

    Abhandlungen 257Großes BildKleines BildPDF Download

      IX. Füssel, ...: Ist der Beklagte zur eidlichen Diffession der Indossamente, auf welchen Klägers Legitimation beruht, zuzulassen  257Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Stadtgerichtsrath Dr. Füssel in Leipzig

      X. Brackenhoeft, T.: Ueber die Collision der Wechselgesetze : (Schluß)  278Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Dr. T. Brackenhoeft, Privatdocent in Heidelberg
      Vorgänger dazu:Großes BildKleines Bild

      XI. Fick, Heinrich: Ueber kurhessisches Wechselrecht und die Bedeutung der allgemeinen deutschen Wechselordnung für Kurhessen  302Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Dr. Heinrich Fick, Privatdocent in Marburg

    Präjudizien 326Großes BildKleines BildPDF Download

      3. Präjudizien, welche in dem Archiv für Rechtsfälle aus der Praxis der Rechtsanwälte des Königlichen Ober-Tribunals zu Berlin Band I. u. II. in Betreff des Wechselrechts mitgetheilt sind  326Großes BildKleines BildPDF Download

      4. Zum Art. 82., den Einwand der Zahlung betreffend  332Großes BildKleines BildPDF Download

      5. Den Einfluß der Wechsel-Ordnung auf die civilrechtlichen Vorschriften über die Firmen betreffend  333Großes BildKleines BildPDF Download

      6. Zum Art. 43. und 83. der Wechselordnung  334Großes BildKleines BildPDF Download

    Gesetzgebung 339Großes BildKleines BildPDF Download

      V. Du Chesne, ...: Königreich Sachsen : (Fortsetzung)  339Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Oberappellationsrath Du Chesne in Dresden
      Vorgänger dazu:Großes BildKleines Bild

    Abhandlungen 369Großes BildKleines BildPDF Download

      XII. Einert, ...: Betrachtungen über das Wesen der in der deutschen Wechselordnung Art. 6. erwähnten trassirt-eigenen Wechsel  369Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Dr. Einert, Vicepräsident des Oberappellationsgerichts zu Dresden

      XIII. Brauer, W.: Ueber die Berechnung der Protesttage  407Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Geheimenrathe W. Brauer in Karlsruhe

      XIV. Lutteroth, ...: Bemerkung zu §. 41. d. d. W.-O. in fine und zu Brauer's Interpretation dieser Stelle  414Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Adv. Dr. Lutteroth in Hamburg

    Präjudizien 417Großes BildKleines BildPDF Download

      7. Ein Accept ist wirkungslos, wenn dasselbe früher auf den Wechsel gebracht worden ist, als die Unterschrift des Wechselausstellers  417Großes BildKleines BildPDF Download

      8. a) Die mündliche Zusicherung des Remittenten eines gezogenen Wechsels bei der Unterzeichnung Seitens seines unmittelbaren Vormannes, des Wechselziehers, daß er aus dem Wechsel an denselben niemals einen Regreß nehmen werde, ist, als mündliche Nebenabrede, bei einer bindenden schriftlichen Wechselerklärung unwirksam. b) Die Einrede der nicht erhaltenen Wechselvaluta und der Compensation Seitens des Wechselausstellers dem Remittenten gegenüber ist an und für sich im Wechselprocesse nicht zulässig  425Großes BildKleines BildPDF Download

      9. a) Auch aus einem verloren gegangenen Wechsel kann, in Verbindung mit dem Aufgebote desselben behufs der Amortisation, die Wechselklage auf Zahlung gegen Sicherstellung von Seiten des Wechselklägers oder Zahlung des Wechselbetrages zum gerichtlichen Depositum angestellt werden b) Die Verschreibung von Zinsen der Wechselvaluta in Wechseln ist ohne wechselmäßige Wirkung  426Großes BildKleines BildPDF Download

      10. Ein unter der Herrschaft der allgemeinen deutschen Wechselordnung ausgestellter Wechsel gilt nicht als Wechsel, wenn die Zahlungszeit in demselben nur mit den Worten "nach Sicht" ohne Beifügung einer gewissen Zeit bezeichnet ist  429Großes BildKleines BildPDF Download

      11. Der Erfüllungseid ist zum Erweise von Einwendungen im preußischen Wechselprocesse unzulässig  430Großes BildKleines BildPDF Download

      12. Zu §. 85. und 96. der deutschen Wechselordnung  431Großes BildKleines BildPDF Download

      13. Klage auf Wiederherstellung eines vom Trassaten geleisteten, aber vor Zurückgabe des Wechsels durchstrichenen Accepts  436Großes BildKleines BildPDF Download

      14. Einrede der theilweisen Zahlung abseiten eines Indossanten ohne Existenz einer Quittung  445Großes BildKleines BildPDF Download

      15. Der Einwande der Zahlung ist im Wechselprocesse nur dann zulässig, wenn der Beklagte selbst die Zahlung geleistet hat  451Großes BildKleines BildPDF Download

    Gesetzgebung 453Großes BildKleines BildPDF Download

      VI. Nickels, ...: Die Herzogthümer Schleswig und Holstein betreffend  453Großes BildKleines BildPDF Download
      Vom Herrn Etats- und Obergerichtsrath Nickels in Glückstadt

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